Plastische und Räumliche Darstellung für Architekten

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Anna Derriks

Fragmente der Großstadt

 

2017

Fragmente der Großstadt:

Die Nacht / Das Unheimliche / Das Fremde


Diese Arbeit beschäftigt sich in theoretischer Form mit den unsicheren Seiten der Stadt und untersucht diese auf ihre Qualitäten hin.

 

Das Bedürfnis nach Sicherheit scheint in unserer Gesellschaft so groß geworden zu sein, dass diese mittlerweile mit einer gewissen Selbstverständlichkeit als oberste Priorität gesetzt wird. Mit dem Wunsch nach Sicherheit geht ebenfalls der Wunsch nach Konfliktfreiheit einher. Das Leben aber, insbesondere das in der Stadt, findet mittels Konflikten statt. Ohne diese ist ein Miteinander nicht möglich. In der öffentlichen Meinung jedoch hat der Begriff des Konflikts eine Bedeutungsverschiebung erfahren. Aus einem Mittel zur konstruktiven Gestaltung ist etwas geworden, das es um jeden Preis zu vermeiden gilt. Zusammenleben aber ist nur in der Auseinandersetzung möglich, und so sind wir auf Räume angewiesen, in denen wir Konflikte austragen können. Solche Räume sind die angstbehafteten Räume der Nacht, des Unheimlichen und des Fremden. 

Das Spüren im Unbestimmten

Recherche

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Those who think they see ghosts

Textauszug

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An ominous crack

Stadtfotografie

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Je est un autre

Lesung

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