Plastische und Räumliche Darstellung für Architekten

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Seminar - Wintersemester 2014/2015

 

Betreuung und Konzeption:

Dörte Meyer, Valeska Peschke

TutorInnen: Anna Derriks, Jan-Hendrik Lüttjohann

 

 

Ungleich Räumen mit physischen, gebauten Wänden und Mauern hat der Landschaftsraum keine klaren Grenzen und Schwellen. Der Versuch der Aneignung eines solchen unscharfen Raumes macht sofort deutlich, wie limitiert die Sinne sind. Wir brauchen Hilfsmittel, um weiter zu schauen, als das Auge reicht, und mehr zu hören, als man es mit den Ohren kann. Welche Werkzeuge sind geeignet, um zu fokussieren und einen Raum innerhalb der Weite aufzuspannen?

 

Weite und Unbestimmtheit sind Sehnsuchtsort und Projek­tionsraum. Das Potenzial, das in ihnen steckt, liegt genau dort, wo die Möglichkeiten zur Erfassung des Landschaftsraumes enden, an seinem Horizont.

 

Dieses Potenzial wird erkundet. Über Bilder und Handlungen werden Fakten geschaffen. Dinge ereignen sich in der Landschaft, bilden einen neuen, temporären Raum und lassen kaleidoskopartig seine Möglichkeiten aufblitzen. Indem wir seine Möglichkeiten in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erkunden, gewinnt der Raum an komplexer Tiefe, die sich zeitgleich offenbart.

Römerwall

Fotografien und Kurzfilm, 02:14 min

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Gleicher Weg an fremden Orten

Kurzfilm, 04:25 min

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Bovista

Raumforschung und Kurzfilm, 09:24 min

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Du siehst was, was ich nicht sehe

Kurzfilme, 20:08 min

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Les voyeurs des anges

Installation und Kurzfilm, 4:46 min

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Da Da

Kurzfilm, 24:57 min

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