Plastische und Räumliche Darstellung für Architekten

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Katleen Nagel

"Kino Wedding"

 

2014

 

 

 

 

 

 

 

„Als Betrachter von virtuellen Bildern hat der Zuschauer eine körperliche Präsenz in einem materiellen, architektonischen Raum, die sich aber mit einem virtuell erzeugten, also immateriellen Raum auf der Leinwand, verbindet. Die Oberfläche der Leinwand wird hier zur Schwelle, zum liminalen Ort der Spannungen zwischen Mobilität und Stasis, Materialität und Immaterialität. (...)

Das Kino [kann] den Zuschauer sowohl aus den Fesseln des materiellen Raums wie denen der Zeit befreien.“

 

(Anne Friedberg, Die Architekturen des Zuschauens)

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