Plastische und Räumliche Darstellung für Architekten

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Winterfilme. Sauen.

Seminar - Wintersemester 2008/2009

 

Betreuung und Konzeption:

Alexandra Ranner, Dörte Meyer, Gert Bendel

Tutoren: Bernd Miosge, Hannes Stimmann

Die Aufgabenstellung lautet: Narrativer Kurzfilm. Inspirationsquelle war, wie im Sommersemester 2008, der Raum selbst, das Dorf Sauen und seine Umgebung knapp hundert Kilometer östlich von Berlin. Eine Waldlichtung, eine Pflugschneise in einem Weizenfeld, der Hohlraum hinter dem Loch in der Wand, alles sind Räume, die es wert sind, eine Geschichte über sie zu erzählen. In der Konfrontation mit dem vorgefundenen Ort und Raum entsteht ein persönlicher Ansatz zur seiner Interpretation: der Raum als Assoziationsträger, der Raum und seine Negation, der Raum als Lebensraum, der entgrenzte und der emotionale Raum, der Raum als das Fremde.

 

Im Verlauf der Arbeit wurden Fragen aufgeworfen, zum Beispiel nach den Mitteln zur Entwicklung einer Dramaturgie, der Entstehung von Atmosphäre und der Intensivierung suggestiver Aufnahmen in der Postproduktion. – Wie konstruiert man logisch oder gezielt unlogisch die einzelnen Stränge der Geschichte, um Spannung aufzubauen, um mehrdeutige Bilder zu erzeugen?

écrue

Kurzfilm, 9:09 min.

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planlosnightshift

Kurzfilm, 13:00 min.

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Ohrwurm

Kurzfilm, 6:09 min.

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Im Wald

Kurzfilm, 6:32 min.

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Verjahren

Kurzfilm, 9:53 min.

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BG 1 DK

Kurzfilm, 7:56 min.

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